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Meine ersten tollen Wochen im fremden Brüssel

photo by Dominik Nievoll

Den ersten “Abschnitt” meines Erasmus Aufenthaltes brachte ich nun erfolgreich hinter mich. Ich sehe es bewusst als Abschnitt an, da im Laufe meines Aufenthaltes zwei Ferienblöcke die Zeit in Brüssel unterbrechen. Vergangene Woche hatte ich nun meinen ersten Ferienblock und diesen nutze ich um einen kurzen Heimaturlaub zu verbringen.

Meine erster Abschnitt begann Anfang Februar und verging wie im Flug. Wenn ich nun reflektiere was ich alles erleben durfte, so bemerke ich, dass es mir unmöglich erscheint dies in nur wenigen Zeilen niederzuschreiben. Angefangen von der neuen, “anderen” Kultur, bis hin zu neuen Kolleginnen und Kollegen , so viele Eindrücke auf einem Haufen sind schon sehr besonders.Brüssel ist für mich persönlich einfach der perfekte Ort für ein Erasmus Programm. Nirgendwo anders lässt sich der Begriff “Europa” besser leben als im Herzen der Europäischen Union. Noch nie zuvor unterhielt ich mich in so kurzer Zeit mit so vielen Personen, aus so vielen verschiedenen Nationalitäten. Studenten aus Spanien, Dänemark, Türkei, Ukraine, Ungarn, Schottland, England, ja sogar Studenten aus Süd Afrika und den USA sind nur einige von vielen die ich kennen lernen durfte.Auch das Programm an der Universität gefällt mir sehr gut. Alle Professorinnen sowie Professoren empfingen uns sehr herzlich. Schon in der ersten Woche bekam ich einen sehr tiefen Einblick in das Schulsystem Belgiens, Spaniens, Dänemarks und der Türkei. Bereits jetzt weiß, diese Erfahrung sehr zu schätzen.

Alles in allem kann ich, bis jetzt, kein schlechtes Wort verlieren. Ganz im Gegenteil! Es gibt ja diesen Spruch: Erasmus ist nicht ein Jahr in deinem Leben, es ist ein ganzes Leben in einem Jahr. Aufgrund der Erfahrungen meiner ersten Wochen in Belgien muss ich sagen, es ist sogar ein sehr erfülltes Leben.

Dominik Nievoll

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