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Mitgliedstaaten sollten Qualitätssicherung in Hochschulen und Berufsbildungseinrichtungen verbessern

Qualitätssicherung (Image CC BY 2.0 FS Digital Design)
Qualitätssicherung (Image CC BY 2.0 FS Digital Design)

Die Mitgliedstaaten müssen davon abkommen, lediglich einige Kriterien abzuhaken, sie müssen ihre Qualitätssicherungssysteme modernisieren, wenn sie die Leistung von Hochschulen und Berufsbildungseinrichtungen verbessern wollen; so das Fazit zweier Berichte zur Qualitätssicherung in Hochschulbildung und Berufsbildung, die die Europäische Kommission heute veröffentlicht hat.

In den Berichten wird dargelegt, dass zwar Fortschritte zu verzeichnen, aber weitere Reformen notwendig sind, um eine „Qualitätskultur“ zu schaffen, damit die Lehre besser im Einklang mit der Arbeitsmarktrealität und den Bedürfnissen der Gesellschaft steht. Auch wird ein stärkeres Gewicht für internationale Kooperation und die Einbindung der Studierenden in Entscheidungsprozesse gefordert.

„Qualitätssicherung ist die Basis für Vertrauen in unsere Bildungssysteme und wir müssen ihr Potenzial als Katalysator für die Modernisierung unserer Hochschulen und Berufsbildungseinrichtungen stärker nutzen. Unser Ziel ist es, die Standards so anzuheben, dass Diversität und Beschäftigungsfähigkeit statt Uniformität gefördert werden,“ so Androulla Vassiliou, Kommissarin für Bildung, Kultur, Mehrsprachigkeit und Jugend. (Quelle European Commission – IP/14/83   28/01/2014)

Weitere Informationen

European Commission – IP/14/83   28/01/2014
http://europa.eu/rapid/press-release_IP-14-83_de.htm

 

 

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